Argentinien: Syngenta erhält Zulassung für GVO-Maissaatgut

Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta hat in Argentinien die Zulassung für ein neues gentechnisch verändertes Maissaatgut erhalten.

blu/sda |

Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta hat in Argentinien die Zulassung für ein neues gentechnisch verändertes Maissaatgut erhalten.

Es handle sich dabei um Agrisure Viptera 4, eine Weiterentwicklung des herbizidtoleranten Triple-Stack-Maissaatgutes, das die Zulassung im November 2011 erhalten hatte, teilte Syngenta am Donnerstag mit.

„Agrisure Viptera 4 setzt in der Insektenbekämpfung neue Massstäbe, indem es die hervorragende Wirkung des Agrisure Viptera-Traits gegen Lepidoptera nun auch auf den Maiswurzelbohrer ausweitet“, erklärt John Atkin von Syngenta.

Das neue Saatgut soll für die argentinischen Landwirte eine wichtige Hilfe werden, sollte sich der Maiswurzelbohrer im südamerikanischen Staat weiter ausbauen.

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