Blacken im Herbst bekämpfen

Der optimale Termin für die chemische Blackenbekämpfung liegt zwischen Ende August und Ende September, da die Blacken in dieser Zeit den Wirkstoff am besten in die Wurzel hinuntertransportieren. 

Bei Einzelstockbehandlungen werden nun sehr gute Resultate erzielt. Flächenbehandlungen in Dauerwiesen können bis maximal 20 Prozent der Dauergrünlandfläche (ohne Biodiversitätsförderfläche) ohne Sonderbewilligung mit einem selektiven Herbizid durchgeführt werden. Behandlungen sollten nur unter 25°C vorgenommen werden.

Für eine nachhaltige Lösung sollte nach der Flächenbehandlung eine Übersaat erfolgen oder mindestens im Frühjahr die Bestockung der Gräser gefördert werden, damit keine Lücken im Bestand verbleiben. Bei einer Wiesenerneuerung ist beim Einsatz eines Totalherbizids immer eine Sonderbewilligung notwendig. Für Samenblackenbehandlungen in Neuansaaten sollte der Klee drei echte Blätter entwickelt haben. Aus Wurzelstücken gewachsene Blacken können gut aus der noch lockeren Erde gezogen werden. 

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