Glyphosat gilt als unbedenklich

Die internationale Agentur für Krebsforschung der WHO hat im März Glyphosat als «wahrscheinlich krebserregend» eingestuft. Aufgrund der heutigen Daten und der Beurteilungen durch Fachgremien betrachten das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) Rückstände von Glyphosat aus der Anwendung als Pflanzenschutzmittel als unbedenklich.

Die internationale Agentur für Krebsforschung der WHO hat im März Glyphosat als «wahrscheinlich krebserregend» eingestuft. Aufgrund der heutigen Daten und der Beurteilungen durch Fachgremien betrachten das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) Rückstände von Glyphosat aus der Anwendung als Pflanzenschutzmittel als unbedenklich.

Das schreiben die beiden Bundesämter in ihrem gestern veröffentlichten Positionspapier. Unter anderem durch die immer sensitiver werdenden Analysemethoden sei es heute möglich, kleinste Konzentrationen von Stoffen nachzuweisen. Grundsätzlich sei es möglich, dass Menschen über die Nahrung Rückstände von Glyphosat einnehmen könnten. Aufgrund seiner chemisch-physikalischen Eigenschaften werde  Glyphosat aber im Körper nicht angereichert und sehr schnell über den Urin wieder ausgeschieden. 

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