Pflanzenschutzmittel: Exporte verschärft

Exporte von Pflanzenschutzmitteln, die in der Schweiz verboten sind, sind künftig bewilligungspflichtig. Dies hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden.

sda |

Exporte von Pflanzenschutzmitteln, die in der Schweiz verboten sind, sind künftig bewilligungspflichtig. Dies hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden.

Für fünf besonders problematische Pflanzenmittel gilt ab 2021 gar ein Exportverbot, wie der Bundesrat mitteilte. Es handelt sich um Atrazin, Diafenthiuron, Methidathion, Paraquat und Profenofos.

Der Export aller anderen in der Schweiz verbotenen Pflanzenschutzmittel muss künftig vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) bewilligt werden. Er darf nur mit der ausdrücklichen Zustimmung des Einfuhrstaates erfolgen.

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Geht Ihr holzen?

68.5 % Ja
18.2 % Nein
7.6 % Weiss noch nicht
5.7 % Habe keinen Wald

Teilnehmer insgesamt 818

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?