Wie gefährlich sind Pflanzenschutzmittel?

sda |

64 Prozent der 1767 in der Schweiz zugelassenen Pflanzenschutzmittel stellen ein Risiko für die Gesundheit dar. Das schreibt die Zeitung «Le Matin Dimanche». 

475 Stoffe könnten eine allergische Reaktion auf der Haut auslösen. 225 könnten schwere Augenverletzungen verursachen und 241 bei Einnahme zum Tod führen. 183 Pflanzenschutzmittel stehen im Verdacht, krebserregend zu sein und gegen 170 können die Reproduktionsorgane schädigen.

Die Meldestelle für Vergiftungen sagte der Zeitung indessen, dass die meisten von Fachleuten gemeldeten Vergiftungen mit Pflanzenschutzmitteln keine schweren Folgen hätten.

Kommentare (13)

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  • Ch. Siego | 11.05.2021
    SDA Sollte nicht solche Lügen verbreiten, die dummen glauben das noch.
  • Klötzli | 10.05.2021
    Genau wegen diesen gefährlichen Giften in den Spritzmittel unbedingt 2 x Ja
    • Beat Furrer | 11.05.2021
      Was du mit der Spritze (Impfung gegen Covid) spritzt, ist viel gefährlicher. Leute wie du, Klötzli und vor allem die Linken, die gegen PSM sind, protestieren nur gegen die Produktionsweise einer Minderheit (Bauern), nicht aber dagegen, was jetzt ALLEN verabreicht werden soll (Impfung).
      Mit dem genau gleichen Argument könnte man auch gegen den elektr. Strom sein. Er ist viel zu gefährlich. Kann auch noch Elektrosmog erzeugen. Strom ist nur gefährlich bei falscher Anwendung, genau wie die PSM.
      • Vorndran Oliver | 11.05.2021
        Ich bin auch gegen die Impfung und gegen die rot-grüne Regierung, aber dennoch achte ich als Landwirt auf mein Kapital (Boden) und verzichte auf kurzfristig hohen Ertrag. In den kommenden Jahren wird sich die Spreu vom Weizen trennen, denn diejenigen, welche ihr Kapital zu Gunsten kurzfristiger Eträge geschmälert haben, werden Totalausfälle riskieren. Zudem sind diese Böden überhaupt nicht darauf vorbereitet, naturnah bearbeitet zu werden, wenn die Agrarinitiativen angenommen werdden. 2 x JA
        • Beat Furrer | 11.05.2021
          Du solltest 5 x NEIN stimmen, aus Solidarität zu deinen Berufskollegen. Der Boden, falls wirklich geschädigt (was bei den ständig hohen Erträgen und der massvollen, schonenden Bewirtschaftung durch den Großteil der Landwirte kaum der Fall ist), kann sich sehr schnell erholen. Viele sind ideologisch verblendet und verkaufen ihre Bewirtschaftungsweise als Alleinseligmachend.
        • Ähre | 11.05.2021
          Der Weizen ist bereits großteils ausgesiebt und hat die Landwirtschaft verlassen. Übrig bleiben ein paar starke Körner und Spreuer, dem man einredet von nun an sei er Weizen.
  • Beat Furrer | 10.05.2021
    Die Dosis / Konzentration macht das Gift. Undifferenzierter Beitrag von der sda.
    • Patrik Sali | 11.05.2021
      Genau, und die Schweiz ist das Land, wo bezogen auf die Fläche am Meisten gespritzt wird, also 2 x JAAAAAAAA!!!!!!! Endlich Bioland Schweiz
      • Beat Furrer | 11.05.2021
        Das stimmt sicher nicht. Die GVO-Soya- und- Mais Flächen in den USA, Argentinien und Brasilien werden sicher massiv stärker gespritzt. Deine Aussage hat etwa den gleichen Wahrheitsgehalt wie "die Schweizer geben pro Haushalt am meisten Geld aus, deshalb müssen sie enteignet werden". Da zeigt dich nämlich dieselbe kommunistische Fratze und denselben Unverstand und Unwissenheit. Denke um, Patrik Sali!
      • Kaolin | 11.05.2021
        Sali, die Schweiz rechnet auch die Tonerde im Biolandbau als PSM, was gewichtsmäßig fast die halbe Menge ausmacht. In anderen Ländern werden die nicht als PSM gerechnet.
  • A. G. | 10.05.2021
    Sind diese Symptome beim Kontakt mit unverdünnten PSM aufgetreten?
    Auch die Phosphorsäure in Cola ist unverdünnt stark ätzend. Stark konzentrierte Putzmittel sind auch gefährlich, deshalb sind sie für den Gebrauch im Haushalt verdünnt.
    Der Umgang mit unverdünnten PSM erfordert immer die erforderliche Sorgfalt.
  • Arthus Hansen | 10.05.2021
    @schweizerbauer.ch
    Wie ist das bei Human-Medizin, Kosmetik, Nahrungsmittelzusatzstoffen, usw.?
    Bitte umfangreichen Bericht erstellen.
    • A. G. | 10.05.2021
      Der Artikel wurde von der sda (schweizerische Depeschenagentur) übernommen. Die sda hat sich von der Objektivität verabschiedet und betreibt mittlerweile linksgrüne Meinungsmache. Die Veröffentlichung zum jetzigen Zeitpunkt gehört zur Kampagne der Beeinflussung.
      Es ist schade, dass der SB solche unbearbeitet Artikel übernimmt.

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