EU-Weinernte auf Tiefststand

Die EU-Weinernte hat einen Tiefstand erreicht. Dies aufgrund extremer Witterung und des Klimawandels.

Die EU-Weinernte hat einen Tiefstand erreicht. Dies aufgrund extremer Witterung und des Klimawandels.

Auf 145 Millionen Hektoliter schätzen die landwirtschaftlichen Organisationen Copa und Cogeca die diesjährige EU-Weinernte. Das ist eine der tiefsten Ernten überhaupt und 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Winzer litten dieses Jahr laut Copa-Cogeca unter den Auswirkungen des Klimawandels sowie extremen Bedingungen. So gab es alles von Frost bis zu Dürren.

Besonders hart hat es Italien (40 Mio. hl, -26%), Frankreich (37 Mio. hl, -18%) und Spanien (36 Mio. hl, -20%) getroffen. Als einziges Land verzeichnet Portugal eine Erntesteigerung.

Allerdings gibt es auch einen positiven Punkt: Die Qualität der Trauben ist gut. Es seien gar exzellente Weine zu erwarten, heisst es bei Copa-Cogeca.


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