Grenzüberschreitender Kampf gegen die Kirschessigfliege

Zur Bekämpfung der Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) arbeiten Schweizer, Deutsche und Österreichische Institutionen künftig zusammen.

Die Kirschessigfliege befällt neben Kirschen auch zahlreiche andere Früchte.

lid |

Zur Bekämpfung der Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) arbeiten Schweizer, Deutsche und Österreichische Institutionen künftig zusammen. Die Kirschessigfliege befällt neben Kirschen auch zahlreiche andere Früchte.

Die Kirschessigfliege wurde 2011 in der Schweiz erstmals festgestellt und hat sich seither rasant verbreitet. Nun soll eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit neue Erfolge im Kampf gegen den Schädling bringen, wie Agroscope heute mitteilte. Beteiligt am Projekt sind neben Agroscope und den kantonalen Fachstellen Thurgau, St. Gallen und Zürich das Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee in Ravensburg (D), die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (D), die Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft sowie die Landwirtschaftskammer Vorarlberg. Bis Ende 2014 wird das Projekt durch ein EU-Regionalprogramm finanziell gefördert.

Durch die Zusammenarbeit sollen rasch neue Lösungsansätze zur Bekämpfung der Fliege eingeführt werden können. Unter anderem werden Fallensysteme und Lockstoffe getestet, die Ausbreitung des Schädlings dokumentiert sowie Möglichkeiten zum Schutz der Früchte gesucht.

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