
Für Damian Ott bedeutet regionaler Süssmost auch ein Stück Heimat: «Mir liegt es am Herzen, dass unsere regionalen Apfelbäume erhalten bleiben, weil sie zu unserem Landschaftsbild gehören und weil es mir wichtig ist, dass die regionale Landwirtschaft unterstützt wird.»
Culinarium
Spitzenschwinger Damian Ott hat schon in seiner Kindheit fast täglich frischen Süssmost getrunken. «Am liebsten trinke ich Apfelsaft nach einer sportlichen Aktivität», erzählt der 49-fache Kranzfestsieger. «Dies kann auch eine Wanderung sein, denn am besten schmeckt mir der Süssmost an der frischen Luft bei einer schönen Aussicht.»
Ein Stück Heimat
Für den Schwinger bedeutet regionaler Süssmost auch ein Stück Heimat: «Mir liegt es am Herzen, dass unsere regionalen Apfelbäume erhalten bleiben, weil sie zu unserem Landschaftsbild gehören und weil es mir wichtig ist, dass die regionale Landwirtschaft unterstützt wird», sagt der Toggenburger in der Mitteilung zur Mostzeit-Kampagne. «Ich selbst habe als Bub fast täglich frischen Süssmost vom Obstbaubetrieb meines Onkels getrunken und bin so gross und stark geworden», erzählt Ott.
Schatzkarte für Hofläden
Teil der Kampagne ist eine Schatzkarte für Hofläden mit Süssmost. Die Karte zeigt alle Landwirtschaftsbetriebe, die frischen Süssmost direkt verkaufen. Die orange markierten Höfe empfangen laut den Kampagnenverantwortlichen nach Absprache ganze Schulklassen auf ihrem Betrieb.
Darum ist Apfelsaft gesund
Naturtrüber Apfelsaft enthält sogenannte Polyphenole. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe. Laut der Kampagne wirken diese antioxidativ und entzündungshemmend und können unter anderem die Herz-Kreislauf- und Darmgesundheit unterstützen.
Wie die Kampagnenverantowrlichen schreiben, könne naturtrüber Apfelsaft auch für Sportlerinnen und Sportler interessant sein, insbesondere im Zusammenhang mit der Regeneration nach körperlicher Belastung.
Die Mostzeit-Kampagne wird gemeinsam mit den Obstproduzenten der Region sowie den kantonalen Obstverbänden St. Gallen und Thurgau getragen. Unterstützt wird sie zudem vom St. Galler Bauernverband und von Hochstamm Suisse.