Mostverarbeitung läuft auf Hochtouren

Vor rund vier Wochen ist die Mostobsternte angelaufen. Branchenprimus Ramseier erwartet eine quantitativ wie qualitativ gute Ernte.

Vor rund vier Wochen ist die Mostobsternte angelaufen. Branchenprimus Ramseier erwartet eine quantitativ wie qualitativ gute Ernte.

Das zur Fenaco gehörende Unternehmen verarbeitet rund 60 Prozent des hiesigen Mostobstes. Gemäss einer Schätzung des Schweizer Obstverbandes dürfte die Ernte bei den Mostäpfeln um 17 Prozent höher liegen als im vergangenen Jahr. Erwartet werden 77'000 Tonnen. Bei den Mostbirnen wird eine Erntemenge in der Höhe des Vorjahres (8'700 Tonnen) erwartet. «In der Schweiz besteht ein Bedarf an etwa 80‘000 Tonnen Äpfel und 9‘700 Tonnen Birnen», schreibt Ramseier.

Ramseier nimmt in den drei Annahmestellen Sursee (LU), Kiesen (BE) und Oberaach (TG) seit rund vier Wochen Mostobst an. Bis jetzt hat das Unternehmen 9'400 Tonnen Äpfel und 490 Tonnen Birnen verarbeitet. «Die diesjährige Mostobsternte wird als qualitativ gut und ausgewogen im Geschmack erwartet», heisst es in der Mitteilung. Die Erntezeit dauert noch bis etwa Mitte November.

Die Ramseier Suisse AG ist nach eigenen Angaben die führende Produzentin von Obst- und Fruchtsaftgetränken mit Produktionsstandorten in Sursee (LU), Hochdorf (LU), Kiesen (BE) und Elm (GL). Das Unternehmen ist mit den Marken Ramseier, Sinalco und Elmer am Markt präsent. Ramseier beschäftigt in der ganzen Schweiz rund 280 Mitarbeitende.

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