Nun gibt‘s Schweizer Spargeln zu kaufen

Dem garstigen Wetter zum Trotz gibt es ab sofort in der ganzen Schweiz einheimischen Spargel zu kaufen. Wegen der Witterung erfolgt die Erne verzögert.

Dem garstigen Wetter zum Trotz gibt es ab sofort in der ganzen Schweiz einheimischen Spargel zu kaufen. Wegen der Witterung erfolgt die Erne verzögert.

Das kalte Wetter habe den Erntebeginn hinausgezögert, schreibt der Verband Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP) am Freitag. Erste Spargel von Schweizer Feldern wurden Anfang April im Wallis geerntet. Ab kommender Woche gäbe es Spargeln aus sämtlichen Ernteregionen zu kaufen, schreibt der VSGP.  Da im April weniger geerntet wurde, seien bis im Juni Schweizer Spargeln erhältlich.

Der Anteil an Spargel aus einheimischer Produktion ist gering. Er liegt bei nur rund 6,5 Prozent, der Anteil ist aber am Steigen begriffen. Der Rest wird importiert, vor allem aus Spanien, den USA und Deutschland. Frisch sei der Spargel übrigens, wenn er beim Aneinanderreiben quietsche, schreibt der VSGP. Ausserdem sehe das Ende bei frisch geerntetem Spargel nicht hölzern und vertrocknet aus.

Der Pro-Kopf-Konsum in der Schweiz erreichte 2015 einen Wert von 1,37 Kilo. Der grüne Spargel lag mit 0,76 kg höher in der Gunst der Konsumenten. Die Anbaufläche in der Schweiz betrug 2015 rund 371 ha, wovon 211 ha auf den Grünspargel und 160 ha auf den Weissspargel entfielen. Die Inland-Produktion lag bei 737 Tonnen, importiert wurden hingegen 10'585 Tonnen.

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