Schweizer Behörden warnen vor Ehec-verseuchtem Samen aus Ägypten

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurde über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) informiert, dass Chargen von Bockshornkleesamen aus Ägypten, welche für die EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich verantwortlich waren, in die Schweiz importiert worden sind.

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Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurde über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) informiert, dass Chargen von Bockshornkleesamen aus Ägypten, welche für die EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich verantwortlich waren, in die Schweiz importiert worden sind.

Die europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) und das BAG empfehlen, keine solchen Sprossen für den Eigenbedarf zu ziehen und keine solchen Sprossen oder Keimlinge roh, sondern nur ausreichend erhitzt zu verzehren. Personen, welche Sprossensamen und Samenmischungen von Bockshornklee aus Ägypten gekauft haben und noch bei sich zu Hause aufbewahren, werden aufgefordert, diese nicht zu verzehren.

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