Weinbau: Schweiz im Blickfeld

Die Schweiz rückt ins Blickfeld des weltweiten Weinbaus: Seit Montag treffen sich in Genf knapp 500 Fachleute aus 47 Ländern zum Weltkongress für Rebe und Wein.

Die Schweiz rückt ins Blickfeld des weltweiten Weinbaus: Seit Montag treffen sich in Genf knapp 500 Fachleute aus 47 Ländern zum Weltkongress für Rebe und Wein.

Eine Woche lang diskutieren Regierungsmitglieder, Fachleute und Berufswinzer über die wissenschaftlichen, sozialen und umweltspezifischen Chancen und Risiken der Branche und besuchen Weinberge in der Schweiz.

Themen des 42. Kongresses der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) sind laut einer Mitteilung unter anderem Klimawandel, Rückverfolgbarkeit der Erzeugnisse, geänderte Erwartungen der Konsumenten sowie Umweltschutz. Überall auf der Welt entstünden zunehmend neue Erzeugergebiete und das Kaufverhalten, etwa mit dem Online-Verkauf erlebe einen tiefgreifenden Wandel, hiess es.

Vorgestellt werden sollen unter anderem neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovationen. Redner aus über 40 Nationen wollen das Wort ergreifen, sowohl aus traditionellen Weinbaugebieten wie Frankreich, Spanien oder Italien, aber auch aus Ländern wie Japan und Bolivien sowie aus Abnehmerländern wie Dänemark oder Grossbritannien.

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