Weniger Reis wegen Trockenheit

In der zentralasiatischen Republik Usbekistan muss wegen ausgebliebener Niederschläge und der daraus resultierenden Wasserknappheit die Reisanbaufläche verkleinert werden.

In der zentralasiatischen Republik Usbekistan muss wegen ausgebliebener Niederschläge und der daraus resultierenden Wasserknappheit die Reisanbaufläche verkleinert werden.

Wie der usbekische Präsident Shavkat Mirziyoyev kürzlich gegenüber der nationalen Presse erklärte, muss die Produktionsfläche von den ursprünglich geplanten 162 000 ha auf 92 000 ha eingeschränkt werden.

Die absehbare kleinere Reiserzeugung führt Medienberichten zufolge bereits jetzt zu Preiserhöhungen. Die Börsennotierung für Reis in Taschkent ist nach der Bekanntmachung des Präsidenten über die verringerten Anbauflächen um 16,7 % gestiegen.  

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