Vor vier Jahren haben sich die Länder zu 23 Zielen verpflichtet, die sie bis 2030 erreichen wollen. Ein wesentlicher Punkt ist etwa, mindestens 30 Prozent der weltweiten Land- und Meeresflächen unter Schutz zu stellen. Zur Halbzeit geht es nun um eine Zwischenbilanz.
Ein von der Konferenz im Vorfeld veröffentlichter Bericht zeigt: Die Umsetzung der vereinbarten Ziele hakt. Es geht zu langsam und ist zu wenig. Das beklagen auch Umweltschützer. Ein Knackpunkt ist die Finanzierung.
UN-Generalsekretär António Guterres sprach vor der Konferenz von einer «Lücke zwischen Ambitionen und Massnahmen» und davon, dass «der Krieg gegen die Natur noch nicht beendet ist.»
