Graubünden investiert 24 Millionen in den Wald

Das Amt für Wald und Naturgefahren hat in Zusammenarbeit mit rund 200 öffentlichen und privaten Waldeigentümern das Sammelprojekt "Waldbau 2013" erarbeitet. Das Projekt umfasst 2'769 Hektaren Wald. Der Holzanfall soll 285'000 Kubikmeter betragen.

lid/blu |

Das Amt für Wald und Naturgefahren hat in Zusammenarbeit mit rund 200 öffentlichen und privaten Waldeigentümern das Sammelprojekt "Waldbau 2013" erarbeitet. Das Projekt umfasst 2'769 Hektaren Wald. Der Holzanfall soll 285'000 Kubikmeter betragen.

Das Projekt beinhaltet den Erhalt von Schutzwäldern, die Förderung der Biodiversität, die Pflege von Jungwald und Unterstützung von Holzschlägen mit dem Langstreckenseilkran, wie der Kantonsregierung mitteilt.

Das Sammelprojekt umfasst eine Fläche von 2‘769 Hektaren Wald. Gerechnet wird mit einem mit einem Holzanfall von rund 285'000 Kubikmetern.

Die Regierung genehmigte für das Projekt Gesamtkosten 24,1 Millionen Franken. Die Beiträge von Bund und Kanton zusammen betragen bei der Schutzwaldpflege rund 14 Millionen, bei der Biodiversitätsförderung 2,1 Millionen und bei der Jungwaldpflege ausserhalb des Schutzwaldes sowie bei der Förderung von Holzschlägen mit dem Langstreckenseilkran total 1,75 Millionen Franken, heisst es im Communiqué. 

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