3000 neue Gebäude pro Jahr sind zu viel

Für Pro Natura geht die zweite Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) zu wenig weit. Für die Naturschutzorganisation müsse die Landschaften vermehrt von überflüssigen Altbauten befreit und von Neubauten verschont werden.

rab |

Für Pro Natura geht die zweite Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) zu wenig weit. Für die Naturschutzorganisation müsse die Landschaften vermehrt von überflüssigen Altbauten befreit und von Neubauten verschont werden.

Die rund 3000 neuen Gebäude, die jährlich ausserhalb der Bauzone errichtet würden, seien zu viel, schreibt sie in einer Mitteilung. Konkret fordert sie:

  • Das Bauen ausserhalb der Bauzonen muss stark eingeschränkt werden.
  • Gebäude in der freien Landschaft müssen wieder entfernt werden, wenn ihr ursprünglicher Zweck nicht mehr gegeben ist.
  • Bodenunabhängige landwirtschaftliche Produktion und gewerblich-industrielle Anlagen zur Energieproduktion gehören in die Gewerbezone.

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