Aargauer Bauern gegen Gesamtschau

Die Mitglieder des Bauernverbands Aargau weisen die agrarpolitische Gesamtschau des Bundesrates zurück. In einer Resolution fordern sie eine Überarbeitung sowie eine Landwirtschaftspolitik mit Perspektiven.

Die Mitglieder des Bauernverbands Aargau weisen die agrarpolitische Gesamtschau des Bundesrates zurück. In einer Resolution fordern sie eine Überarbeitung sowie eine Landwirtschaftspolitik mit Perspektiven.

Die Mitglieder des Bauernverbands Aargau (BVA) haben an ihrer Versammlung in Leutwil eine Resolution verabschiedet, die sich gegen die agrarpolitische Gesamtschau des Bundesrates richtet. Diese gefährde mit dem beabsichtigen Abbau des Grenzschutzes die Errungenschaften der Agrarpolitik der letzten 25 Jahren, heisst es in der Resolution. Und weiter: "Die Bauern können nicht mit den Produzentenpreisen in der EU mithalten und gleichzeitig Schweizer Kosten tragen sowie noch höhere Anforderungen in Bezug auf Umweltleistungen und Tierwohl erfüllen."

BVA-Präsident Alois Huber verglich die Gesamtschau mit einem heftigen Gewitter, das die bereits sicher geglaubte Ernte -  die vom Volk angenommene Verfassungsänderung zur Ernährungssicherheit - gefährde.

Walter Glur wurde an der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Der Meisterlandwirt habe sich fast sein ganzes Leben lang erfolgreich für die Landwirtschaft eingesetzt – als Grossrat, Nationalrat und Vizepräsident des BVA, wie es in einer Mitteilung heisst.

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