Agraringenieur ermordet

In Guatemala ist ein französischer Agraringenieur getötet worden, der seit 20 Jahren bei Hilfsprojekten in dem mittelamerikanischen Land tätig war.

In Guatemala ist ein französischer Agraringenieur getötet worden, der seit 20 Jahren bei Hilfsprojekten in dem mittelamerikanischen Land tätig war.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärte am Dienstagabend in Paris, der 55-Jährige sei «feige ermordet» worden. Die landwirtschaftlichen Projekte hätten der Maya-Bevölkerung gedient, damit sie ihr Land behalten könne. Der Hintergrund der Tat war zunächst unklar.

Der Ingenieur habe der Organisation «Agronomes et Vétérinaires sans Frontières» (AVSF) angehört, berichteten französische Medien. Einem Bericht der guatemaltekischen Zeitung «Prensa Libre» zufolge war der Ingenieur allein in einem Pick-Up auf einem Feldweg unterwegs, als er angegriffen wurde. Im hinteren Teil seines Wagens seien elf Einschusslöcher gezählt worden. 

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