Bauernverband - Rechtsrusch im Vorstand

Aus dem Blickwinkel der Parteizugehörigkeiten im Vorstand könnte sich an der Delegiertenversammlung des Schweizer Bauernverbandes (SBV) vom 20. November eine bemerkenswerte Verschiebung ergeben.

Aus dem Blickwinkel der Parteizugehörigkeiten im Vorstand könnte sich an der Delegiertenversammlung des Schweizer Bauernverbandes (SBV) vom 20. November eine bemerkenswerte Verschiebung ergeben.

Andreas Villiger (CVP), Anne Roy (CVP), Bernard Nicod (FDP) und Emilio Bossi (parteilos) treten aus dem SBV-Vorstand zurück. Als Nachfolger sind für sie Sem Genini (Lega dei Ticinesi) als Vertreter des Tessins, Alois Huber (SVP) als Vertreter des Kantons Aargau, Meinrad Pfister (CVP) als Vertreter der  Viehwirtschaft/Fleischproduktion und Samuel Pfister (Junge SVP) als Vertreter der Kantone Jura, Genf und  Neuenburg nominiert.

Werden die vier Nominierten gewählt, hat es neu 8 SVP-Mitglieder im 23-köpfigen SBV-Vorstand.  Urs Schneider, der stellvertretende Direktor des SBV, betont, dass die Parteizugehörigkeit  im SBV-Vorstand eine untergeordnete Rolle spiele. Viel wichtiger sei der Interessenbereich, der vertreten wird, d.h. Region/Kanton oder Fachorganisation.

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