«BDP. Langweilig, aber gut»

«BDP. Langweilig, aber gut»: Unter diesem Motto lanciert die Bürgerlich-Demokratische Partei ihren Wahlkampf für die Eidgenössischen Wahlen 2019. Der Slogan unterstreiche, dass sich die Partei auf die Sache und nicht auf das Polit-Show-Business konzentriere.

«BDP. Langweilig, aber gut»: Unter diesem Motto lanciert die Bürgerlich-Demokratische Partei ihren Wahlkampf für die Eidgenössischen Wahlen 2019. Der Slogan unterstreiche, dass sich die Partei auf die Sache und nicht auf das Polit-Show-Business konzentriere.

Die BDP werde mit der Kampagne die «Visitenkarte einer vernünftigen und fortschrittlichen Sachpolitik hinterlassen», wird Parteipräsident und Nationalrat Martin Landolt (GL) in einer Mitteilung am Samstag nach der Delegiertenversammlung in Burgdorf BE zitiert. Damit werde die BDP im Herbst ihre Sitze im Parlament verteidigen.

In den Kernthemen Klimapolitik, Altersvorsorge, Verhältnis zu Europa, Gleichstellung und Waffenexporte beweise die Partei, «dass sie vernünftige und machbare Lösungen präsentiere. Nur so könnten Kompromisse im Interesse der Schweiz erarbeitet werden.

In Bezug auf den Klimawandel forderte Landolt in seiner Ansprache weiter, den jugendlichen Demonstranten des Klimastreiks mit Respekt zu begegnen und ihnen Lösungen anzubieten. Denn am wirksamsten seien Proteste an der Urne. Und genau hier biete die BDP »eine bürgerliche Alternative mit einer glaubwürdigen Klimapolitik«.

Weiter sprachen sich die Delegierten klar für die Unterstützung der Gletscher-Initiative aus. Damit soll der Klimaschutz in der Verfassung verankert und die Treibhausgasemissionen der Schweiz bis 2050 auf Null gesenkt werden. Die Unterschriftensammlung startet allerdings erst, wenn 20'000 Menschen das Projekt unterstützen.

In der achtköpfigen BDP-Fraktion im eidgenössischen Parlament nehmen auch zwei Landwirte Einsitz. Nationalrat Duri Campell aus Cinuos-chel wurde 2015 gewählt. Er will im kommenden Herbst seinen Sitz verteidigen. Heinz Siegenthaler ist Nationalrat im Kanton Bern. Er ersetzte im Herbst 2017 Urs Gasche, der zurücktrat. Siegenthaler war bereits von November 2014 bis November 2015 Nationalrat. Er wurde jedoch abgewählt. Im Oktober 2019 strebt er eine Wiederwahl an. blu

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