«Bergregionen nicht zu Tode schützen»

Ständerat Werner Hösli (SVP, GL) hat letzte Woche ein Postulat mit dem Titel «Land- und Bergregionen nicht zu Tode schützen» eingereicht. Hösli schreibt, dass für Ökologie und Biodiversität immer mehr Flächen inventarisiert oder unter anderweitigen Schutz gestellt würden.

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Ständerat Werner Hösli (SVP, GL) hat letzte Woche ein Postulat mit dem Titel «Land- und Bergregionen nicht zu Tode schützen» eingereicht. Hösli schreibt, dass für Ökologie und Biodiversität immer mehr Flächen inventarisiert oder unter anderweitigen Schutz gestellt würden.

Diese Flächen lägen grossmehrheitlich in den Land- und Bergregionen. Hösli will nun vom Bundesrat Auskunft über Umfang, Lage und Entwicklung dieser Flächen. Und vor allem will er vom Bundesrat wissen, ob er sich überlege, inwieweit Zielkonflikte zwischen Nutz- und Schutzinteressen in den Land- und Bergregionen vermieden werden könnten, ob er sich überhaupt Gedanken zur Prioritätenfestlegung mache. Hösli regt auch an, bei neuen Unterschutzstellungen im Gegenzug Flächen aus dem sogenannten Schutz zu entlassen. 

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