Biogene Treibstoffe weiter fördern

Auf Erdgas, Flüssiggas und biogenen Treibstoffen (Biogas, Bioethanol, Biodiesel, pflanzliche und tierische Öle) werden bis Juni 2020 tiefere Steuern erhoben als auf Benzin und Diesel. Die Umweltkommission des Nationalrates (UREK) will die Steuererleichterung um 10 Jahre verlängern.

Auf Erdgas, Flüssiggas und biogenen Treibstoffen (Biogas, Bioethanol, Biodiesel, pflanzliche und tierische Öle) werden bis Juni 2020 tiefere Steuern erhoben als auf Benzin und Diesel. Die Umweltkommission des Nationalrates (UREK) will die Steuererleichterung um 10 Jahre verlängern.

Sie hat eine Initiative des Aargauer FDP-Nationalrats Thierry Burkart mit 15 zu 9 Stimmen angenommen. Dieser will damit einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten, weil die Treibstoffe weniger CO2 freisetzen als Benzin und Diesel. Dank der Steuererleichterung stieg der Verbrauch alternativer Treibstoffe laut Burkart zwischen 2012 und 2016 von 10 Millionen Liter auf über 120 Millionen Liter.

Mit der Verpflichtung für Treibstoffimporteure, einen Teil der CO2-Emissionen zu kompensieren, habe der Verbrauch von biogenen Treibstoffen in der Schweiz stark zugenommen, schreibt die UREK in einer Mitteilung vom Dienstag. Sie will das Anliegen daher im Rahmen der Revision des CO2-Gesetzes prüfen. Zuvor geht die Initiative an die Ständeratskommission.

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