Bourgeois will Nationalrat bleiben

Der Freiburger Jacques Bourgeois will auch in der nächsten Legislaturperiode in Bern politisieren. Die FDP-Sektion Saane-Land hat den Direktor des Schweizer Bauernverbandes als Kandidat bestätigt.

Der Freiburger Jacques Bourgeois will auch in der nächsten Legislaturperiode in Bern politisieren. Die FDP-Sektion Saane-Land hat den Direktor des Schweizer Bauernverbandes als Kandidat bestätigt.

Gemäss einem Artikel in der Freitagsausgabe der „Freiburger Nachrichten“ ist die Liste der Freiburger FDP vollständig. Jacques Bourgeois kandidiert im Kanton Freiburg auch für den Ständerat. Er erhält Support vom Schweizer Bauernverband: „Die Vertretung der Landwirtschaft im Ständerat hat für die Interessenvertretung eine hohe Bedeutung“, heisst es in einer Mitteilung von Mitte November 2014.

Bourgeois kenne die für die Bauern relevanten Themen und die Abläufe im politischen Prozess in Bern nach den Jahren im Nationalrat bestens. Er könne Fachwissen in landwirtschaftlichen Fragen einbringen, hiess es weiter. Bourgeois hatte  bereits 2012 für den Ständerat kandidiert. Er unterlag damals SP-Präsident Christian Levrat.

Nebst Bourgeois will auch Fritz Glauser, Präsident der Schweizer Getreideproduzenten, Nationalrat des Kantons Freiburg werden. Er wurde von der FDP-Ortssektion des Glânebezirks für die Nationalratswahlen von Oktober 2015 nominiert.

Glauser ist Freiburger Grossrat, zudem ist er Mitglied von verschiedenen Kommissionen. Glauser präsidiert den Freiburger Bauernverband, zudem ist er auch Vizepräsident des Schweizer Bauernverbandes.

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