Bourgeois wird nicht Regierungsrat

Der Freiburger FDP-Nationalrat Jacques Bourgeois hat kein Interesse an einem Sitz in der Freiburger Kantonsregierung. Er will weiterhin in Bern politisieren und verzichtet darauf, an der Ersatzwahl für die abtretende grüne Staatsrätin Marie Garnier teilzunehmen.

Der Freiburger FDP-Nationalrat Jacques Bourgeois hat kein Interesse an einem Sitz in der Freiburger Kantonsregierung. Er will weiterhin in Bern politisieren und verzichtet darauf, an der Ersatzwahl für die abtretende grüne Staatsrätin Marie Garnier teilzunehmen.

In einem am Mittwoch in der Freiburger Tageszeitung «La Liberté» erschienenen Interview sagt Bourgeois, Landwirtschaftspolitik sei in erster Linie Bundespolitik. Mehrere Dossiers wolle er weiterhin betreuen. Bourgeois ist Direktor des Schweizerischen Bauernverbands.

Der 59-jährige gibt im Interview auch bekannt, er werde 2019 erneut zu den Nationalratswahlen antreten. Dort sitzt er seit 2007. Dass die freiburgische FDP Ansprüche anmeldet für die Nachfolge der grünen Staatsrätin Marie Garnier, findet Bourgeois richtig.

Derzeit gibt es von Seiten der Freiburger Grünen zwei Interessenten für die Nachfolge Garniers. Auch die freiburgische SVP hat eine Kandidatur angekündigt. Noch unentschlossen ist die SP. Die Zusammensetzung der Freiburger Kantonsregierung lautet derzeit 3 CVP, 2 SP, 1 FDP und 1 Grüne.

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Futtermangel: Musstet Ihr bereits Tiere vorzeitig schlachten?

5.6 % Ja, bereits 1 Tier
33 % Ja, bereits 2–5 Tiere
3.7 % Ja, bereits 5-10 Tiere
3.4 % Ja, bereits mehr als 10 Tiere
20 % Noch nicht, aber wahrscheinlich bald
34.4 % Nein, bisher nicht nötig

Teilnehmer insgesamt 355

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?