
Der Bundesrat will bei der Landwirtschaft über 80 Millionen einsparen.
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Während die gesamten Bundesausgaben um 2,6 Milliarden Franken beziehungsweise 3,1 Prozent steigen sollen, sind für die Landwirtschaft 2,7 Prozent weniger Mittel vorgesehen. Bei den Direktzahlungen sollen knapp 85 Millionen Franken eingespart werden. Der Bundesrat begründet die Sparmassnahmen mit dem angespannten Bundeshaushalt und den zusätzlichen Ausgaben für die Armee.
Der Schweizer Bauernverband (SBV) kritisiert den Entscheid und bezeichnet die geplanten Einsparungen als unverständlich. Er verweist darauf, dass die Ausgaben für die Landwirtschaft seit rund 20 Jahren mit etwa 3,6 Milliarden Franken pro Jahr weitgehend stabil geblieben seien, während die Bundesausgaben in anderen Bereichen gestiegen seien. Ausserdem sei im Krisenfall eine starke Landwirtschaft für die Versorgung der Bevölkerung wichtig. Zusätzlich verweist der SBV auf die Folgen der diesjährigen Trockenheit. Diese habe in zahlreichen Betrieben zu Ernteausfällen und finanziellen Belastungen geführt.
Eine Kürzung der Direktzahlungen würde die Einkommen der Landwirtschaftsbetriebe in einer schwierigen Situation weiter verschlechtern, argumentiert der Verband. Der SBV lehnt die geplanten Kürzungen entschieden ab, da die Landwirtschaft nicht für das Loch in der Bundeskasse verantwortlich sei. «Seit 20 Jahren sind die für die Landwirtschaft bereitgestellten Mittel mit rund 3.6 Milliarden Franken pro Jahr stabil geblieben, während die Ausgaben für alle anderen Aufgaben kontinuierlich gestiegen sind», so der SBV.
Guten Abend liebe Berufskollegen
Ja es gibt Betriebe mit viel Geld.
Ich glaube jedoch, dass die Gelder welche in Direktzahlungen in zu den Landwirten/innen fliessen der Wirtschaft sehr viel bringen.
Keine Landwirtschaftliche Investitionen, ergibt in mehreren Bereichen keine Arbeit.
Soll jeder und jede mal genau überlegen. Ihr seid nicht nur von Lebensmittel abhängig. Nein auch wirtschaftlich braucht ihr die Landwirte/innen.
Der SBV hätte mehrere andere Baustellen anstatt gleich aufzuschreien und Jammer, jammer.
Liebe Berufskollegen/innen.
Kommt doch endlich mal aus der Opferrolle raus und verhandelt mal wie gestandene Frauen und Männer. Für die, welche es nicht reicht, tut es mir leid. Kopf hoch, es gibt auch Banken welche Konkurs machen.
Wenigstens bekommt ihr sicher irgendwo einen guten Job. Landwirte/innen sind gefragt auf dem Arbeitsmarkt.
Ich bewirtschafte 5ha in der Bergzone 1 mit meiner Familie. Ich sehe positiv in die Zukunft. Uns geht es gut. Wir sitzen alle im gleichen Boot.
Sonst gleich mal halbieren, so sehen wir wer nachhaltig und vorausschauend investiert.
und schon wird's rascheln...
Ich habe mal gelesen mehrere Tausend und die Zahlung von 3,6 Milliarden ist gleich geblieben. Also bekommen die Bauern genug Geld, finde ich.
Sparen müssen ALLE auch die Bauern.
Nur nicht immer jammern, denn das können die Bauern sehr gut.
Ich jammere au h wenn ich die Steuerrechnung erhalte, aber bezahlen muss ich trotzdem.
Wenn sich jetzt Bauern das,Leben nehmen,seid ihr 7 Bundesräte dafür verantwortlich!! Es geht um die Existenz vieler Bauernbetriene in der Schweiz!! Daa hat der Bauernstand aber überhaupt nicht verdient,dass gerade jetzt in der Krisenzeit nochmals Geld genommen wird. Es iat einfach zom uf de Sau obe fott goh.
Wenn sich Bauern das Leben nehmen, sollte man auch über die Ursachen sprechen. Neben dem wirtschaftlichen Druck gibt es Hinweise auf gesundheitliche Belastungen durch Pestizide. Bestimmte Pestizide können den Hormonhaushalt beeinflussen, und Studien zeigen Zusammenhänge mit Depressionen und suizidalem Verhalten.
Mit der Trinkwasserinitiative hättet ihr euch selbst einen Gefallen getan: Der Bund wäre gezwungen gewesen, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass eine nachhaltige, pestizidarme Landwirtschaft für die Bauern wirtschaftlich attraktiv und langfristig gesichert wird.
Das wäre nicht gegen euch gewesen – sondern für euch, eure Gesundheit, eure Betriebe und eure Nachkommen.
Ihr habt diese Chance verpasst.
Die Demokratur hat schon lange begonnen, das Geld regiert, es wird nur noch manipuliert, am Bürger vorbei. Die Lebensmittel sind sowieso zu billig, wenn 30 % weggeschmissen wird ! Die Ameisli sind die wieder mal die Leidtragenden, denen diese Geldgeilen ihren Job zu verdanken haben.