Die Junge SVP verurteilt exzessive Einsätze der Polizei gegen Kritiker der Corona-Massnahmen. Nachdem die Berner Polizei bereits Anfang Oktober unverhältnismässig hart gegen Corona-Demonstranten vorgegangen sei, habe es am letzten Wochenende in Zermatt eine vergleichbare Szene gegeben.
Bei der Schliessung des Restaurants Walliserkanne wegen Verstössen gegen die Zertifikatspflicht habe die Polizei bei der Festnahme der Beizer-Familie unverhältnismässig brutal agiert, schreibt die Junge SVP Schweiz in einer Mitteilung.
Der im Wallis bekannte Multimillionär, Schaf- und Eringerzüchter und Hotelier Mario Julen habe vergeblich versucht, zwischen den Parteien zu vermitteln. Laut dem «Blick» seien die Fäuste geflogen. Die Frau sei zusammengeschlagen worden und dem Sohn sei die Achsel ausgerenkt worden.
Schuld an den Geschehnissen sei das Vollmachten-Regime des Bundesrates, das keine Kritik dulde. Das sei ein typisches Zeichen für einen diktatorischen Staat. Die Polizei werde in Massen aufgeboten, um brutal gegen staatskritische Kreise vorzugehen.

Wir haben ein Diskrimminiererparlament, und eine Gesundheitsdiktatur.Aber, ich bin zuversichtlich, dass sich immer mehr Bürger gegen solche Machenschaften auflehnen werden.Einen gute Anfang hat die Gruppe " Wir für Euch", dass sind Polizisten, die auf ihrer webweite erklären, wie man sich verhält, wenn die Polizei einem schikaniert.
Im Wallis wurde ein Wirt zusammengeschlagen weil er nicht gehorcht hat.
Das Problem ist doch endlich gelöst.
Jeder der Angst hat kann sich impfen lassen.
Aber Politik und Medien Spaten die Gesellschaft immer mehr und der Druck auf die ungeimpften wird langsam unerträglich.
Es braucht ein NEIN am 28 November
Das alles wegen dem unnützem Corona- Zertifikat, das nur dient, einen indirekten Impfzwang auszuüben, und ungeimpfte zu schikanieren!
Darum am 28 Nov. NEIN zum Corona Gesetz!!!