«Ein letztes Angebot» für Aktivisten

Die Berner Stadtregierung hat ihr Ultimatum an die Klima-Aktivisten um einige Stunden verlängert. Bis Dienstagabend müssten sie vom Bundesplatz an einen anderen Ort in der Stadt zügeln, forderte der Gemeinderat.

Die Berner Stadtregierung hat ihr Ultimatum an die Klima-Aktivisten um einige Stunden verlängert. Bis Dienstagabend müssten sie vom Bundesplatz an einen anderen Ort in der Stadt zügeln, forderte der Gemeinderat.

Zuvor hatten die Aktivisten ein Ultimatum um 12 Uhr mittags verstreichen lassen. Sie wollen die ganze Woche vor dem Bundeshaus bleiben.

Das lehnt der Gemeinderat ab. Das Protestcamp solle «auf den Waisenhausplatz, auf die Kleie Schanze oder auf einen anderen Platz» verlegt werden. Auf dem Bundesplatz dürften die Aktivisten «mit einem Stand, einem Zelt oder Ähnlichem» präsent bleiben.

Sollten die Aktivisten dieses Angebot erneut ausschlagen, betrachte der Gemeinderat die Suche nach einem Kompromiss als gescheitert. Unter den gegebenen Umständen sei keine unbehelligte Durchführung der laufenden Session möglich, begründet der Gemeinderat seine Haltung.

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