FDP Schwyz gegen Ernährungssicherheit

Die FDP des Kantons Schwyz hat im Unterschied zur FDP Schweiz eine Nein-Empfehlung zum Verfassungsartikel über die Ernährungssicherheit herausgegeben. Die Parole zur Abstimmung am 24. September fassten die Delegierten am Dienstagabend in Studen mit 58 gegen 1 Stimmen.

Die FDP des Kantons Schwyz hat im Unterschied zur FDP Schweiz eine Nein-Empfehlung zum Verfassungsartikel über die Ernährungssicherheit herausgegeben. Die Parole zur Abstimmung am 24. September fassten die Delegierten am Dienstagabend in Studen mit 58 gegen 1 Stimmen.

Der Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» mache keinen Sinn, hiess es laut Mitteilung an der Versammlung. Die Vorlage sei schwammig formuliert und schaffe dem Parlament mehr Arbeit als Nutzen. Ein Gesetz, das nicht unbedingt nötig sei, sei unbedingt nicht anzunehmen.

Die Vorlage sieht vor, dass für die Ernährungssicherheit ein umfassendes Gesamtkonzept in die Verfassung aufgenommen wird. Dazu gehören die Sicherung des Kulturlandes, eine standortangepasste und ressourceneffiziente Lebensmittelproduktion und eine auf den Markt ausgerichtete Land- und Ernährungswirtschaft. Petra Gössi, Parteipräsidentin der FDP, ist in der Geschäftsleitung der FDP Schwyz.

Im Einklang mit der Mutterpartei sagte die Schwyzer FDP klar Nein zu den beiden Vorlagen rund um die Altersvorsorge. Mit 61 zu 1 Stimmen und 62 zu 1 Stimmen lehnten die Delegierten die Reform sowie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer klar ab.

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