FiBL: Agrarminister auf Besuch

Die Agrarminister aus Deutschland, Luxemburg und der Schweiz sowie eine Ministeriumsvertreterin aus Österreich haben sich am Forschungsinstitut für biologischen Landbau zu Gesprächen getroffen.

Die Agrarminister aus Deutschland, Luxemburg und der Schweiz sowie eine Ministeriumsvertreterin aus Österreich haben sich am Forschungsinstitut für biologischen Landbau zu Gesprächen getroffen.

Basis für das Ministertreffen, das am 29. Oktober in Frick AG am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) stattfand, war das „Kommuniqué zur Bewahrung der landwirtschaftlichen Flächen“. Dieses wurde im September 2014 in Bad Windsheim von Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Österreich und der Schweiz unterzeichnet. Darin halten die Minister fest, dass sie sich für den Schutz unversiegelter Flächen sowie für eine wirtschaftliche, soziale und ökologische Nutzung landwirtschaftlicher Produktionsflächen sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene einsetzen.

Beim Treffen am FiBL ging es um die Umsetzung dieser Ziele, heisst es in einer Mitteilung. Nebst Bundesrat Johann Schneider-Ammann nahmen Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft (Deutschland), Fernand Etgen, Minister für Landwirtschaft, Weinbau und Verbraucherschutz (Luxemburg) und Christa Bauer vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Österreich) an den Gesprächen teil. Im Anschluss daran stand eine Führung durch das Departement für Bodenwissenschaften des FiBL auf dem Programm.

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