Der Nationalrat hat am Dienstag als Erstrat dem Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China deutlich zugestimmt. Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert verstärkte Kontrollen von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen.
„Die Kontrollbehörden, insbesondere die Kantonschemiker, müssen mehr finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung haben“, fordert Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, in einer Stellungnahme. Das Problem mit gesundheitsgefährdenden Produkten aus China sei schon lange bekannt. Der Gesundheitsschutz und die Sicherheit der Schweizer Konsumenten müssten gewährleistet sein.