Fusion kantonaler Veterinärämter?

In der Ostschweiz könnte die Fusion der kantonalen Veterinärämter neu geprüft werden. Die Idee erhält im Nachgang zum Fall des Skandal-Hofs in Hefenhofen wieder Auftrieb, wie die «Ostschweiz am Sonntag» berichtet.

In der Ostschweiz könnte die Fusion der kantonalen Veterinärämter neu geprüft werden. Die Idee erhält im Nachgang zum Fall des Skandal-Hofs in Hefenhofen wieder Auftrieb, wie die «Ostschweiz am Sonntag» berichtet.

«Ich bin offen, die Diskussion wieder aufzunehmen», sagte der Thurgauer Regierungsrat Walter Schönholzer der Zeitung. Auch die St. Galler Gesundheitsdirektorin Heidi Hanselmann signalisierte Interesse. Der Ausserrhoder Gesundheitsdirektor Matthias Weishaupt wollte eine erneute Prüfung ebenso nicht ausschliessen.

Vor zehn Jahren war ein Zusammenschluss der Ostschweizer Veterinärämter gescheitert. Der ehemalige St. Galler Kantonstierarzt Thomas Giger äusserte sich überzeugt, dass der Fall Hefenhofen in einem Verbund früher und ohne Medienrummel erledigt worden wäre. So wäre in einem Verbund beispielsweise ein Rechtsberater zur Verfügung gestanden, der sich im Umgang mit renitenten Tierhaltern Spezialwissen hätte aneignen können, sagte er.

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