GAP: Mehr Fläche für den Artenschutz

Die EU-Umweltminister möchten, dass die Strategie für den Artenschutz zusammen mit der «Farm to Fork»-Strategie in die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) eingebunden wird.

Die EU-Umweltminister möchten, dass die Strategie für den Artenschutz zusammen mit der «Farm to Fork»-Strategie in die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) eingebunden wird.

Die Reaktion der EU-Umweltminister auf den Green Deal, das Ziel der EU bis spätestens 2050 die Netto-Emissionen von Treibhausgasen auf Null zu bringen, fiel durchgehend positiv aus, wie aiz.info schreibt. Unter der Leitung der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze forderten die EU-Mitgliedstaaten die Europäische Kommission auf, ihrer Strategie für die Artenvielfalt, zu der unter anderem eine 10%ige Flächenstilllegung gehört, bald Gesetzesvorschläge folgen zu lassen.

Die Strategie für die Artenvielfalt müsse zusammen mit der «Farm to Fork»-Strategie in die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) eingebunden werden, halten die EU-Umweltminister in ihren Schlussfolgerungen fest. Doch erst wenn die Gesetze beschlossen seien, sollen sie zur Grundlage der Agrarpolitik gemacht werden.


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