Gastrosuisse fordert vom Bund Massnahmen gegen starken Franken

Die Wirtevereinigung GastroSuisse fordert vom Bundesrat Massnahmen gegen den starken Franken. Der Verband hat Volkswirtschafts-minister Johann Schneider-Ammann ein Zehn-Punkte-Programm unterbreitet.

sda |

Die Wirtevereinigung GastroSuisse fordert vom Bundesrat Massnahmen gegen den starken Franken. Der Verband hat Volkswirtschafts-minister Johann Schneider-Ammann ein Zehn-Punkte-Programm unterbreitet.

Die Branche sei den Währungsschwankungen machtlos ausgesetzt, stellte GastroSuisse am Montag in einer Mitteilung fest. Im Gegensatz zu anderen Branchen habe das Gastgewerbe keine Möglichkeit zur Auslagerung ins kostengünstigere Ausland.

Sechs der zehn Punkte beinhalten laut GastroSuisse kurzfristige Massnahmen. Dazu zählen beispielsweise die Senkung der Mehrwertsteuer für gastronomische Leistungen auf 2,5 Prozent und eine «erhebliche Erhöhung» der Finanzhilfen des Bundes an Schweiz Tourismus, wie aus dem Communiqué hervorgeht.

Langfristig fordert der Verband unter anderem einen Abbau der Regulierungsdichte und eine Verminderung der administrativen Belastung der Wirtschaft.

Das Wetter heute in

Lesershop

→ Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Habt Ihr Weizen gesät?

49.9 % Ja, bereits die ganzen Flächen
6.3 % Ja, die Hälfte
2.3 % Ja, ein Drittel
9.5 % Ja, zwei Drittel
25.1 % Nein, noch nicht
7 % Baue keinen Weizen an

Teilnehmer insgesamt 431

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?