GLP gegen Ernährungssouveränität

Die Delegierten der Grünliberalen haben am Samstag in Chambésy bei Genf die Nein-Parole zur Initiative «Für Ernährungssouveränität» gefasst. Die GLP lehne Planwirtschaft ab.

Die Delegierten der Grünliberalen haben am Samstag in Chambésy bei Genf die Nein-Parole zur Initiative «Für Ernährungssouveränität» gefasst. Die GLP lehne Planwirtschaft ab.

Die Delegierten sagten mit 77 Nein- zu einer Ja-Stimme klar Nein zur Initiative «Für Ernährungssouveränität» der Bauerngewerkschaft Uniterre, die am 23. September zur Abstimmung kommt. Gewisse Forderungen der Initianten wie die Ressourcenschonung oder der Kulturflächenerhalt seien unnötig, weil sie bereits umgesetzt oder auf gutem Weg seien, sagte Vizepräsidentin Isabelle Chevalley.

Zudem sei die Initiative teilweise widersprüchlich und unklar formuliert, und ein Teil der Forderungen gehe in Richtung Planwirtschaft. Dies lehne die GLP klar ab.

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