Nein zu Mengensteuerung

Die Wirtschaftskommission des Ständerates (WAK-S) lehnt vier Vorstösse zum Thema Milchmengensteuerung und Milchpreis einstimmig ab.

Die Wirtschaftskommission des Ständerates (WAK-S) lehnt vier Vorstösse zum Thema Milchmengensteuerung und Milchpreis einstimmig ab.

Es handelt sich dabei um zwei Standesinitiativen aus den Kantonen Freiburg und Genf, um eine Motion von Nationalrat Jacques Nicolet (SVP, VD) und um eine Petition der Junglandwirtegruppierung Swiss Agri-Militants (SAM). 

Die eine Forderung der Vorstösse bezüglich Milchkaufvertrag ist aus Sicht der WAK-S erfüllt, weil der Bundesrat den Standardvertrag der Branchenorganisation Milch (BOM) für allgemein verbindlich erklärt hat. Eine Steuerung der Milchmenge lehnt die WAK-S entschieden ab. Die Begründung: «Aufgrund der engen Verflechtung des Schweizer Milchmarktes mit dem EU-Markt würde eine Mengensteuerung ohne flankierende Massnahmen die inländische Branche massiv schwächen.» 

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