Nein zur Ernährungssicherheit

Die Allianz für Ernährungssouveränität sagt Nein zur Ernährungssicherheits-Vorlage, über die am 24. September 2017 abgestimmt wird.

Die Allianz für Ernährungssouveränität sagt Nein zur Ernährungssicherheits-Vorlage, über die am 24. September 2017 abgestimmt wird.

Nebst dem Schweizerischen Gewerbeverband und der FDP Schwyz sagt auch die Allianz für Ernährungssouveränität Nein zum Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheits-Initiative, über den am 24. September 2017 abgestimmt wird. Die Allianz für Ernährungssouveränität ist Trägerin der Volksinitiative "Für Ernährungssouveränität". Ihr gehören rund 250 Einzelpersonen und Organisationen an, darunter Uniterre.

Die Allianz für Ernährungssouveränität betont, dass der Gegenvorschlag – im Gegensatz zur Bauernverbands-Initiative – einige kritische Punkte enthalte. Dazu zähle etwa die Formulierung "eine auf den Markt ausgerichtete Land- und Ernährungswirtschaft" sowie der Abschnitt mit den "grenzüberschreitenden Handelsbeziehungen".

Diese Formulierungen könnten unterschiedlich interpretiert werden, heisst es in einer Mitteilung. Das zeige sich alleine schon in der Tatsache, dass es zwei Ja-Komitees gebe.

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