Obstverband über SBV verärgert

Der Schweizer Bauernverband (SBV) verteilte Anfang November in Zürich Äpfel. Diese würden gerettet, so der SBV. Diese Kommunikation stösst dem Obstverband sauer auf. 

Am 3. November verteilten der Schweizer Bauernverband, die Initiative «Save Food, fight Waste.» und «Too good to go» 9 Tonnen Äpfel in Zürich. Die Äpfel entsprächen nicht den Handelsnormen, seien aber einwandfrei und geniessbar, sie würden nun «gerettet». Das störte den Schweizer Obstverband.

In einer Mitteilung distanzierte er sich «ausdrücklich von der Aktion des Bauernverbandes, die nicht abgesprochen war». Schweizer Äpfel müssten nicht gerettet werden, es gebe keinen Food Waste bei der Vermarktung von Schweizer Äpfeln. Der Obstverband schreibt: «Wir haben den Bauernverband daher aufgefordert, auf weitere Aktionen und Kommunikationen wie diese zu verzichten.»

Kommentare (1)

Sortieren nach: Likes | Datum
  • Biobuur | 24.11.2021
    Ich habe diese "Aktion" in Zürich auch nicht sehr überlegt gefunden, aber dies sollte intern ausgemacht werden, nicht öffentlich. Ist ein gefundenes Fressen für die Medien.

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Geht Ihr an eine Frühlingsmesse?

37.5 % Ja
56.3 % Nein
6.3 % Weiss noch nicht

Teilnehmer insgesamt 32

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?