Parlament unterstützt Agroscope

Die landwirtschaftliche Forschungsanstalt Agroscope soll auch weiterhin über mehr als einen Standort verfügen, zudem soll ihr Budget nicht um ein Fünftel gekürzt werden. Dieser einhelligen Meinung ist das Parlament.

Die landwirtschaftliche Forschungsanstalt Agroscope soll auch weiterhin über mehr als einen Standort verfügen, zudem soll ihr Budget nicht um ein Fünftel gekürzt werden. Dieser einhelligen Meinung ist das Parlament.

Diese Forderungen aus dem Nationalrat vom vergangenen Dezember haben am Montag auch die kleine Kammer überzeugt. Sie folgte stillschweigend ihrer vorberatenden Kommission.

Der Bundesrat hat seine ursprünglichen Pläne einer Zentralisierung von Agroscope verworfen. Demnach soll Agroscope künftig aus einem zentralen Forschungscampus in Posieux FR, je einem regionalen Forschungszentrum in Changins VD und Reckenholz ZH sowie aus dezentralen Versuchsstationen bestehen. Diese Pläne entsprechen der Stossrichtung der vom Parlament angenommenen Motionen.

Das Wirtschaftsdepartement (WBF) wird laut seinem Vorsteher, Bundesrat Guy Parmelin, bis Ende 2019 ein Detailkonzept mit Umsetzungsplan vorlegen. Das Parlament wird die Reorganisation weiterhin aufmerksam begleiten. Zwei weitere Vorstösse der Nationalratskommission sind hängig und würden behandelt, falls die Pläne des Bundesrats nicht dem Willen des Parlaments entsprächen.

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