Raumplanung: Fischer und Verband öffentlicher Verkehr fassen Ja-Parole

Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Schweizerische Fischerei-Verband haben die Ja-Parole zum revidierten Raumplanungsgesetz beschlossen, das am 3. März zur Abstimmung gelangt.

Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Schweizerische Fischerei-Verband haben die Ja-Parole zum revidierten Raumplanungsgesetz beschlossen, das am 3. März zur Abstimmung gelangt.

Dank dem neuen Gesetz liesse sich der öffentliche Verkehr ökologisch und kostengünstig erschliessen. Eine kompakte Siedlungsentwicklung, wie sie die Vorlage beinhalte, sei ganz im Sinne des öffentlichen Verkehrs, teilte der VöV am Montag mit. Es sei sinnvoll, dort weiter zu bauen, wo schon gute Strukturen für den öffentlichen Verkehr vorhanden seien.

Für den Schweizerischen Fischerei-Verband will mit der Ja-Parole hervorheben, dass auch die Natur habe Anspruch auf ihren Platz. Boden und Raum würden in der Schweiz immer knapper, erklärte der Verband am Montag in einer Mitteilung. Die Revision des Raumplanungsgesetzes sei deshalb ein «sinnvoller Kompromiss» zwischen Massnahmen gegen die «masslose» Zersiedelung und der notwendigen Weiterentwicklung in der Raumplanung.

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