Ritter will nicht in Ständerat

Der St. Galler Regierungsrat Benedikt Würth (CVP) will für den Ständerat kandidieren. Wegen der Wahl von Karin Keller-Sutter (FDP) in den Bundesrat gibt es eine Vakanz.

Der St. Galler Regierungsrat Benedikt Würth (CVP) will für den Ständerat kandidieren. Wegen der Wahl von Karin Keller-Sutter (FDP) in den Bundesrat gibt es eine Vakanz.

Im Gespräch für eine Ständeratskandidatur stand auch Bauernverbandspräsident und CVP-Nationalrat Markus Ritter. Dieser liess am Freitagmittag den «Schweizer Bauer» wissen, dass er nicht für eine Ständeratskandidatur zur Verfügung stehe. Vielmehr werde er die Kandidatur von Würth unterstützen.

«Unser Finanzdirektor Benedikt Würth bringt für die Aufgabe als Ständerat die idealen Voraussetzungen mit.» Als Präsident des Schweizer Bauernverbandes sei er  im Nationalrat und dort in der Kommission für  Wirtschaft und Abgaben (WAK) ideal positioniert.

Er dürfe  in der Wirtschaftskommission des Nationalrates  auch die Delegation der CVP-Fraktion leiten und habe so zu den anderen Fraktionen und zur Wirtschaftskommission des Ständerates einen engen Bezug.

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