
Ein Ziel des Aktionsplans besteht darin, die Ernährung der Bevölkerung gesünder zu gestalten, um somit einen Beitrag zur Prävention nicht übertragbarer Krankheiten zu leisten. (Symbolbild)
KI erstellt
Mit dem Aktionsplan 2025–2028 setzt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Schweizer Ernährungsstrategie 2025–2032 konkret um. Das Ziel besteht darin, die Ernährung der Bevölkerung gesünder, ausgewogener und nachhaltiger zu gestalten, um somit einen Beitrag zur Prävention nicht übertragbarer Krankheiten, zur Chancengleichheit sowie zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.
Der Aktionsplan orientiert sich an übergeordneten politischen Leitlinien wie der NCD‑Strategie des Bundes (siehe Kasten), Gesundheit2030 , der Klimastrategie 2050 und dem One‑Health‑Ansatz . Seine vierjährige Laufzeit ermöglicht eine gezielte Überprüfung der Massnahmen und deren Anpassung an neue wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen.
Ernährungswissen der Bevölkerung verbessern
Inhaltlich verfolgt das BLV drei zentrale Schwerpunkte:
- die Verbesserung des Ernährungswissens in der Bevölkerung
- die Gewährleistung einer bedarfsdeckenden Nährstoffzufuhr
- die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Ernährung
Diese Ziele werden in vier Handlungsfeldern umgesetzt: Information und Bildung, Rahmenbedingungen, Koordination und Kooperation sowie Monitoring und Forschung.
NCD-Strategie des Bundes
Die NCD‑Strategie des Bundes zielt darauf ab, nichtübertragbare Krankheiten (Non Communicable Diseases) wie Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen, Diabetes oder Krebs zu verhindern oder zu verzögern. Gemäss Bund verursachen diese Krankheiten in der Schweiz jährlich Gesundheitskosten von über 50 Milliarden Franken. Prävention durch gesunde Ernährung, Bewegung und günstige Lebensbedingungen soll diese volkswirtschaftliche Belastung senken. ome
Ein Schwerpunkt des Aktionsplans liegt auf der Vermittlung von Ernährungswissen. Verlässliche, wissenschaftlich fundierte Informationen sollen verstärkt über digitale und soziale Medien verbreitet werden, um verschiedene Zielgruppen auf einfach Weise zu erreichen. Gleichzeitig plant das BLV erstmals umfassende, altersspezifische Ernährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre. Diese sollen Eltern, Schulen, Fachpersonen und die Gemeinschaftsgastronomie dabei unterstützen, ausgewogene Ernährungsgewohnheiten früh zu fördern.
Auch Ernährungsumgebung im Fokus
Über freiwillige Initiativen wird die Lebensmittelindustrie weiter in die Verantwortung genommen, um den Gehalt an Zucker, Salz und Fett zu reduzieren und ein ausgewogeneres Produktangebot zu schaffen. In der Gemeinschaftsgastronomie, beispielsweise in Schulen, Betrieben oder Pflegeeinrichtungen, sollen Mindeststandards für eine gesunde und nachhaltige Verpflegung auf freiwilliger Basis etabliert werden. Ergänzend dazu wird eine freiwillige Selbstregulierung der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung angestrebt.

Gemäss Bund essen Schweizerinnen und Schweizer zu wenig Gemüse, also zu wenige dieser landwirtschaftlichen Produkte.
Screenshot «Schweizer Ernährungsstrategie 2025–2032»
Ein weiterer zentraler Erfolgsfaktor ist die Zusammenarbeit. Der Aktionsplan stärkt die Koordination zwischen den Bundesämtern sowie die Kooperation mit den Kantonen, Städten und Gemeinden. Auf internationaler Ebene engagiert sich das BLV weiterhin aktiv in Fachgremien, wie beispielsweise der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Insgesamt zeigt der Aktionsplan 2025–2028, dass ein nachhaltiger Ernährungswandel nur durch langfristiges, koordiniertes Handeln gelingen kann.
Auswirkungen auf die Landwirtschaft
Die Ernährungsstrategie des Bundes und also der Aktionsplan 2025–2028 haben auch Auswirkungen auf die Schweizer Landwirtschaft. Durch die Förderung ausgewogener, pflanzenbetonter und nachhaltiger Ernährungsweisen verändert sich langfristig die Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten. Dies eröffnet Chancen für Produzentinnen und Produzenten, insbesondere in den Bereichen pflanzliche Lebensmittel, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und nachhaltig erzeugte Rohstoffe.
Diese WHO plant Pandemieen.
Gaz no!
Euer Gemüse wächst auch nur auf Mist, auf jeden Fall bei mir. Ich fordere gleiche Standarts auch für Importe. Nimt mi Wunder wo den euä Vegane Soja söl här cho ihr hüchler. Am beste möglichst vo det wos am biligstä isch, nämlich us äm ehemalige Regenwald. Isch vilicht sogar Bio Fairtrade, aber sicher au Düngt mit Mist. Ich produziere Demeter Permakultur i dä Schwiz aber weder Pris noch Absatz stimed. Nach dem wo vo dä Gesellschaft gefordert wirt söt ich uf äm Märt ja übäränt werde. Ich ha so was vo gnuäg vo so bildigsfernä Idealist.!
Weltweiter Streick der Bauern ab dem 31.10.2026 Gemeinsam sind wir stark.
Feuerwerk ist zwar ein anderes Thema aber ja nicht jede Familie muss ein einzelnes Ego Feuerwerk machen, man kann auch zu öffentlichen Feuerwerken gehen, da kann man soziale Kontakte geniessen und das Feuerwerk ist noch viel grösser...
Von einer Diktatur kann hier zum Glück keine Rede sein.
Es wurde immer schon drein geredet, andere nennen es informiert. Auch das Umsteigen auf die Kuhprodukte war ein Entscheid dem Information vorausging nämlich das mit dem Import von Weizen durch die Eisenbahn die bergige Schweiz Ackerbaulich nicht wird mithalten können.
Nun ändern sich gerade die Vorzeichen und da wäre es smart, wenn wir die CH-Landwirtschaft wieder so resilient machen wie es unsere Vorfahren vor 150 Jahren für uns gemacht haben.
Wir Bauern werden von den Veganer wieder dumm hingestellt. Diese sollten uns einfach mal in Ruhe lassen. Eben,diese Pyramide muss verändert werden,so wie früher. Im Kochbuch Tiptopf ist sie gut dargestellt.
Da braucht es für eine gesunde Ernährung im schnitt pro Person nicht mehr so viel tierische Produkte!