Weniger Import, mehr Unterstützung

In den zurückliegenden Jahren hat Russland die Einfuhren von Agrar- und Ernährungsgütern deutlich einschränkt. Diese beliefen sich im vergangenen Kalenderjahr auf etwa 29,8 Mrd. USD (28.89 Mrd. Franken) und lagen damit 31,2% unter dem Wert aus dem Jahr 2013, teilte das Moskauer Landwirtschaftsministerium mit.

In den zurückliegenden Jahren hat Russland die Einfuhren von Agrar- und Ernährungsgütern deutlich einschränkt. Diese beliefen sich im vergangenen Kalenderjahr auf etwa 29,8 Mrd. USD (28.89 Mrd. Franken) und lagen damit 31,2% unter dem Wert aus dem Jahr 2013, teilte das Moskauer Landwirtschaftsministerium mit.

Die Entwicklung sei das Resultat der seit 2014 betriebenen Importsubstitutionspolitik, die damals neben dem wegen westlicher Sanktionen verhängten Lebensmittelembargo beschlossen wurde.

Die zunehmende staatliche Unterstützung im Rahmen des Agrarentwicklungsprogramms von gut 197,7 Mrd. Rubel (2,93 Mrd. Franken) im Jahr 2013 auf ein heuer geplantes Niveau von 307,9 Mrd. Rubel (4,56 Mrd. Franken) habe zu einem Produktionszuwachs bei den meisten landwirtschaftlichen Erzeugnissen beigetragen.

Dadurch sei auch der Ausbau der Agrarexporte in den vergangenen fünf Jahren von rund 16,8 Mrd. USD (16,3 Mrd. Franken) auf 25,8 Mrd. USD (25,0 Mrd. Franken) möglich gewesen, heisst es in der Mitteilung.

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