Zugersee: Massnahmen gegen Phosphor

Der Zugersee enthält trotz ergriffener Massnahmen zu viel Phosphor. Die kantonale Baudirektion und der Zuger Bauernverband spannen zusammen, um die Sanierung voranzutreiben.

Der Zugersee enthält trotz ergriffener Massnahmen zu viel Phosphor. Die kantonale Baudirektion und der Zuger Bauernverband spannen zusammen, um die Sanierung voranzutreiben.

Der Zuger Baudirektor Urs Hürlimann und Thomas Rickenbacher, Präsident des Zuger Bauernverbandes (ZBV), haben eine Vereinbarung dazu unterschrieben, wie die Baudirektion mitteilt. Diese regelt das gemeinsame Vorgehen mit dem Ziel, die Sanierung des Zugersees mit seeinternen und seeexternen Massnahmen voranzutreiben. 

Der ZBV erarbeitet ein Boden-Ressourcenprojekt, das die Nährstoffeinträge in den Zugersee deutlich reduzieren soll. Die Massnahmen sollen auch helfen, die Ertragsmöglichkeit der Böden wie auch deren Schutz vor Klimaereignissen zu verbessern. Die Baudirektion prüft ihrerseits mögliche seeinterne Massnahmen, wie zum Beispiel Zwangszirkulation oder Tiefenwasserableitung zur Beschleunigung der Zugersee-Sanierung.

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