2000-Watt-Gesellschaft rückt ein wenig näher

Der Primärenergiebedarf in der Schweiz ist innert zehn Jahren von 6300 auf 5500 Watt pro Person gesunken. Damit sind 20 Prozent des Weges bis zum Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft beschritten.

sda |

Der Primärenergiebedarf in der Schweiz ist innert zehn Jahren von 6300 auf 5500 Watt pro Person gesunken. Damit sind 20 Prozent des Weges bis zum Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft beschritten.

Dies teilte die Fachstelle 2000-Watt-Gesellschaft am Dienstag mit und verwies dabei auf ihre aktualisierte Primärenergiestatistik. Zum Rückgang des Primärenergieverbrauchs geführt hätten Massnahmen wie beispielsweise das nationale Gebäudeprogramm, mit welchem energietechnische Sanierungen von Liegenschaften mit Fördergeldern des Bundes unterstützt werden. Zudem sei der absolute Energieverbrauch der Schweiz seit dem Jahr 2000 trotz einem Bevölkerungswachstum von rund zehn Prozent konstant geblieben.

Die 2000-Watt-Gesellschaft steht gemäss der Mitteilung für eine erneuerbare, effiziente und zukunftsfähige Energieversorgung. Bis zum Jahr 2050 soll der Primärenergiebedarf pro Person auf 3500 Watt, bis Ende des Jahrhunderts auf die angestrebten 2000 Watt pro Person sinken.

Rund 100 Städte und Gemeinden sowie 23 Kantone hätten die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in energiepolitischen Zielvorgaben verankert. Zudem würden immer mehr Arealträgerschaften dieses Ziel in ihre Leitlinien aufnehmen.

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