Alpofon hilft auch in Coronazeiten

Das Alpofon vermittelt auch in diesem Jahr Ersatzpersonal auf Alpen. Für ausländisches Alppersonal gibt es wegen Covid-19 besondere Auflagen.

Das Alpofon vermittelt auch in diesem Jahr Ersatzpersonal auf Alpen. Für ausländisches Alppersonal gibt es wegen Covid-19 besondere Auflagen.

Die Hotline Alpofon vermittelt bereits seit 19 Jahren Ersatzpersonal auf Alpen. Da das Älplerleben kein «Honigschlecken» sei, wie die Hotline in einer Mitteilung schreibt, komme es während der Alpsaison immer wieder zu Ausfällen. Auch in Zeiten von Corona will das Alpofon in solchen Fällen bei der Personalvermittlung helfen. Die Mitarbeitenden der Hotline helfen auch bei Fragen zu Lohnabrechnungen und Kündigungsfristen weiter. Ersatzälpler und -älplerinnen sollten wenn möglich bereits Erfahrung mit der Landwirtschaft haben sowie körperlich und seelisch belastbar sein.

Aufgrund der Covid-19-Pandemie müssen sich Personen aus dem Ausland, die einen Alpeinsatz machen möchten, vorgängig auf einer speziellen Website anmelden. Innert Wochenfrist werde dann entschieden, ob diese Person einreisen dürfe. Weitere Informationen bieten www.zalp.ch und alpwirtschaft.ch.

Das Alpofon ist von Anfang Juni bis Ende September unter der Nummer 078 813 60 85 erreichbar. Finanziert wird die Hotline durch Spendengelder des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes (SAV), der Schweizer Milchproduzenten (SMP), des Berner Bauernverbandes (BEBV) sowie über Unkostenbeiträge der Alpofonbenutzer.

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