«Arbeitsmarkt ist ausgetrocknet»

«Der Arbeitsmarkt in der Landwirtschaft ist mehr als ausgetrocknet, so viele Stellen wie nie zuvor nicht besetzt», schreibt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter (Abla).

«Der Arbeitsmarkt in der Landwirtschaft ist mehr als ausgetrocknet, so viele Stellen wie nie zuvor nicht besetzt», schreibt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter (Abla).

Die Abla gibt zum einen dem  Lohn – für 2019 ist ein Minimum von 3270 Franken festgesetzt – und zum zweiten der hohen Arbeitszeit (55 Stunden oder mehr) die Schuld an der aktuellen Situation.

Die Abla fordert die Bauernverbände, die Kantone und Regierungsräte zum Handeln auf, damit die Landwirtschaft eine Zukunft habe. «Und bevor euch alle landwirtschaftlichen Arbeitnehmer davongelaufen sind», wie sie schreibt. Die nächsten Lohnverhandlungen finden im kommenden Herbst statt. hal


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