Butter-Importe: BEBV frustriert

Die Branchenorganisation Milch (BOM) hat einen Antrag zum Import von 1000 Tonnen Butter gestellt. Der Berner Bauernverband (BEBV) erwartet alle Anstrengungen, dass künftig die Konsumenten wieder mit inländischer Butter versorgt werden können.

Die Branchenorganisation Milch (BOM) hat einen Antrag zum Import von 1000 Tonnen Butter gestellt. Der Berner Bauernverband (BEBV) erwartet alle Anstrengungen, dass künftig die Konsumenten wieder mit inländischer Butter versorgt werden können.

Der Verband nehme mit Frustration zur Kenntnis, dass es nach Anzeichen einer Verknappung im Frühwinter nicht gelungen sei, die Produktion so zu steuern, dass auf Import verzichtet werden könne, heisst es in einer Mitteilung des BEBV.

Die Fachkommission Milch des Verbands begrüsst aber «die längst fällige» Preiserhöhung für Milchfett per 1. Juli 2020. Die zu realisierenden Mehrerträge gehörten vollumfänglich den Produzenten.

Von der BOM erwartet der Berner Bauernverband alle Anstrengungen, um in Zukunft Schweizer Konsumenten mit inländischer Butter versorgen zu können.

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