Coop setzt vermehrt auf Bio-Palmöl

Coop setzt künftig auch bei konventionellen Eigenmarken-Lebensmitteln auf Bio-Knospe-Palmöl. In ausgewählten Eigenmarkenprodukten ersetzt der Detailhändler Palmöl, wenn sinnvoll und machbar, ganz durch andere Öle und Fette.

Coop setzt künftig auch bei konventionellen Eigenmarken-Lebensmitteln auf Bio-Knospe-Palmöl. In ausgewählten Eigenmarkenprodukten ersetzt der Detailhändler Palmöl, wenn sinnvoll und machbar, ganz durch andere Öle und Fette.

Coop will künftig auch in konventionellen Eigenmarken-Lebensmitteln Bio-Knospe-Palmöl aus nachhaltiger Produktion verwenden. In ausgewählten Eigenmarkenprodukten ersetzt der Detailhändler Palmöl, wenn sinnvoll und machbar, ganz durch andere Öle und Fette.

Werden andere tropische Öle oder Fette wie beispielsweise Kokosöl verwendet, müssen diese aus einer Fairtrade- und/oder Bio-Suisse-zertifizierten Produktion stammen.

Zurzeit gibt es laut Coop weltweit insgesamt drei Bio-Suisse-zertifizierte Palmölproduzenten. Diese bauen in Brasilien, Kolumbien und Madagaskar an. Bio-Knospe-Palmöl hat laut Coop folgende Vorteile:

Einhaltung der strengen Richtlinien der Bio Suisse

 

  • Kein Abbrennen von Flächen
  • Keine synthetischen Pestizide und Dünger
  • Einhaltung sozialer Standards
  • Wo immer möglich Bevorzugung von Kleinbauern-Kooperativen

 

Coop setzt seit Jahren auf RSPO-zertifiziertes Palmöl, das unter sozialen und umweltgerechten Bedingungen produziert wird. Coop hat bisher die Strategie verfolgt, den RSPO weiterzuentwickeln. Die Probleme im Palmölanbau könnten damit aber nicht zufriedenstellend gelöst werden, schreibt der Detailhändler in einer Mitteilung.

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