Deutsches Landwirtschaftsministerium muss Werbekampagne stoppen

Das deutsche Landwirtschafts-ministerium muss eine Werbekampagne stoppen, die zusammen mit dem Drogerie-discounter dm durchgeführt wurde. Dem Ministerium war vorgeworfen worden, durch die Zusammenarbeit mit dm das Neutralitätsgebot zu verletzen.

lid |

Das deutsche Landwirtschafts-ministerium muss eine Werbekampagne stoppen, die zusammen mit dem Drogerie-discounter dm durchgeführt wurde. Dem Ministerium war vorgeworfen worden, durch die Zusammenarbeit mit dm das Neutralitätsgebot zu verletzen.

Die in der Zeitung Bild abgedruckte Werbung war von Staatsrechtlern und der Opposition kritisiert worden, weil die Zusammenarbeit zwischen der Drogeriekette dm und dem Landwirtschaftsministerium gegen das Neutralitätsgebot der Regierung verstosse, wie aiz.info schreibt.

In der Kampagne wurde für eine Initiative für gesunde Ernährung geworben. Die Werbung wurde von dm bezahlt. Ebenso war das Logo von dm neben demjenigen des Agrarministeriums abgedruckt. Nachdem die Wettbewerbszentrale das Ministerium aufgefordert hatte, keine weiteren Inserate mehr zu schalten, wurde die Kampagne gestoppt.

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