Exporte legen 1. Quartal deutlich zu

Im ersten Quartal 2014 haben Schweizer Unternehmen so viel ins Ausland verkauft wie seit Ende 2012 nicht mehr. Die Exporte legten um 4,4 Prozent auf 51,3 Mrd. Fr. zu. Die Importe erhöhten sich um 2,2 Prozent auf 44,4 Mrd. Franken.

Im ersten Quartal 2014 haben Schweizer Unternehmen so viel ins Ausland verkauft wie seit Ende 2012 nicht mehr. Die Exporte legten um 4,4 Prozent auf 51,3 Mrd. Fr. zu. Die Importe erhöhten sich um 2,2 Prozent auf 44,4 Mrd. Franken.

Der Überschuss der Handelsbilanz vergrösserte sich binnen Jahresfrist darum um 1,2 Mrd. Fr. auf 6,9 Mrd. Franken, wie die Eidg. Zollverwaltung EZV am Donnerstag mitteilte.

Bei den Exporten sorgte vor allem die Chemisch-Pharmazeutische Industrie für Schub. Sie generierte allein 70 Prozent des gesamten Ausfuhrplus. Dagegen stagnierten die Ausfuhren von Bijouterie und Juwelierwaren sowie jene von Textilien. Die Preise der Exportgüter gingen verglichen mit dem ersten Quartal 2012 leicht zurück (-0,9 Prozent, reale Entwicklung +5,3 Prozent).

Die Importgüterpreise erhöhten sich innert Jahresfrist um 2,5 Prozent (reale Entwicklung -0,2 Prozent). Die Bezüge nahmen bei fast allen Gütern zu, vor allem aber bei den Konsumgütern (+5 Prozent). Insbesondere die Arzneiwaren aus der Schweiz waren begehrt.

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